Pressemitteilungen
Lob für neue Ostsee-Naturschutzgebiete – Forderung nach strengerem
Schutz, Nitratreduktion und Beseitigung von Munitionsaltlasten bleibt
bestehen: Pressemitteilung vom 23.03.2026 der Ostsee-Naturschutzverbände.
In ihrer Pressemitteilung vom 17.03.2026 appellierten die schleswig-holsteinischen Naturschutzverbände, unter anderem der LNV, an die Landesregierung, sich konsequent und ohne „Wenn und Aber“ in Bund und EU dafür stark zu machen, Gelder aus der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) zukünftig an Umweltauflagen zu koppeln. Die Naturschutzverbände forderten nicht nur, sondern lieferten auch fünf klare Empfehlungen zur GAP ab 2028.
Pressemitteilung des LNV vom 29.01.2026 zum Welttag der Feuchtgebiete am 02.02.2026: Klare und deutliche Forderung an die Landesregierung!
Angst, Lärm und Dreck – ist das wirklich ein Spaß? In ihrer Pressemitteilung vom 18.12.2025 appellieren Schleswig-Holsteins Naturschutzverbände BUND, LNV und NABU an alle Bürgerinnen und Bürger, auf privates Feuerwerk zu verzichten. Wer sich für ein bundesweites Böllerverbot einsetzen möchte, kann hier die Petition der Deutschen Umwelthilfe (DUH) unterzeichnen.
Pressemitteilung des LNV vom 17.11.2025: Neu aufgestellt! Mit Engagement und Tatkraft formierte sich ein neuer, einstimmig gewählter Vorstand bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung im Nordkolleg (Rendsburg).
Pressemitteilung der schleswig-holsteinischen Naturschutzverbände BUND, LNV und NABU vom 07.11.2025: „Neue Naturschutzgebiete – Erster Schritt zur Wiederherstellung.“ BUND, LNV und NABU loben den Beschluss der Landesregierung, unter Federführung von Ministerpräsident Tobias Goldschmidt, Naturschutz deutlich zu beschleunigen.
Pressemitteilung des LNV vom 20.06.2025 zum 50-jährigen Bestehen: „50 Jahre Landesnaturschutzverband Schleswig-Holstein e.V. – es gibt noch viel zu tun!“
Während des Festsymposiums in Molfsee wurden die Gründungsgeschichte des LNV, seine Bedeutung für den Naturschutz in Schleswig-Holstein und zukünftige Herausforderungen von Wegbegleitern aus Verbänden und Behörden beleuchtet.
Pressemitteilung des LNV und weiteren Naturschutzverbänden vom 14.05.2025:
Trotz politischer Bekenntnisse zum APOS fehlt es an der Umsetzung. Ostsee-Naturschutzverbände ziehen gemischte Bilanz nach den vier Regionalkonferenzen der Landesregierung Schleswig-Holsteins.
Schleswig-Holsteins Natur ist akut bedroht!
Aus diesem Grund fordern BBN, BUND SH und LNV in ihrer Pressemitteilung vom 13.05.2025 ein klares Bekenntnis zur EU-Wiederherstellungsverordnung.
Offener Brief der Naturschutzverbände BBN, BUND SH und LNV zur WVO: „Naturwiederherstellung wirksam stärken statt streichen“ lautete am 12.05.2025 die Forderung der Verbände, an Ministerpräsident Daniel Günther gerichtet.
Anschlag auf die Haselmaus
Pressemitteilung der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft für Schleswig-Holstein und Hamburg e.V. vom 12.05.2025.
Die lebensfeindliche, an die Landwirtschaft gerichtete Zusage der Landesregierung für das seitliche Einkürzen der Knickgehölze ab 15. September gefährdet nicht nur die Haselmaus.
Gemeinsame Pressemitteilung des LNV mit weiteren Ostseeschutzverbänden vom 25.03.2025: „Naturschutzverbände fordern gemeinsames Handeln der Landesregierung beim Ostseeschutz.“ Die Verbände unterstrichen ihre Forderungen mit der Übergabe eines Fotos von einem Algenteppich vor Heiligenhafen und eines Fragenkatalogs.
Landespressekonferenz
„Volle Fahrt voraus beim Schutz der Ostsee“, das forderte am 13.03.2025 das Bündnis der Ostsee-Naturschutzverbände in einer Pressekonferenz im Kieler Landeshaus.
Gemeinsame Pressemitteilung des LNV und Verbänden aus Landwirtschaft, Umwelt-, Tier- und Naturschutz in Schleswig-Holstein vom 24.06.2024: EU-Agrarpolitik gefährdet Lebensgrundlagen. Gefordert werden die Beibehaltung der Umweltstandards in der europäischen Agrarförderung, die Förderung für Ökosystemdienstleistungen statt Rolle rückwärts sowie, dass die Brachflächen erhalten bleiben müssen.
Gemeinsame Pressemitteilung des LNV und Verbänden aus Landwirtschaft, Umwelt-, Tier- und Naturschutz in Schleswig-Holstein vom 24.06.2024: EU-Agrarpolitik gefährdet Lebensgrundlagen. Gefordert werden die Beibehaltung der Umweltstandards in der europäischen Agrarförderung, die Förderung für Ökosystemdienstleistungen statt Rolle rückwärts sowie, dass die Brachflächen erhalten bleiben müssen.
Am 26.02.2024 überreichte der LNV gemeinsam mit mehreren Naturschutzverbänden aus Schleswig-Holstein und dem Landesnaturschutzbeauftragten Prof. Dr. Holger Gerth ein Positionspapier für einen besseren Schutz der Ostsee an Umweltminister Tobias Goldschmidt.
Pressemitteilung des LNV vom 18.01.2024: Der Landesnaturschutzverband Schleswig-Holstein (LNV) fordert die Landesregierung auf, sich umgehend stärker für die effektive Reduktion der Neuinanspruchnahme von Freiflächen bis 2030 (unter 1,3 Hektar pro Tag) einzusetzen und die unvermindert hohe Neuinanspruchnahme von Flächen in Schleswig-Holstein zu stoppen.
Der LNV hat in der Mitgliederversammlung am 10.11.2023 eine Resolution zu einem effektiven nachhaltigen Flächenmanagement Schleswig-Holsteinsverabschiedet und fordert die Landesregierung auf, sich verstärkt für die effektive Reduktion der Neuinanspruchnahme von Freiflächen bis 2030 (unter 1,3 Hektar pro Tag) einzusetzen und die im Rahmen der Resolution geforderten Maßnahmen zeitnah umzusetzen.
Gemeinsame Pressemitteilung vom 04.07.2023 vom Landesnaturschutzverband Schleswig-Holstein e.V (LNV) und von der Naturschutzgemeinschaft Blunkerbach e.V.: „Die Blunkerbach-Niederung – ein unterstützungswürdiges Beispiel regionalen Arten- und Klimaschutzes im Biotopverbund zwischen Trave und Schwentine.“ Bei der gut besuchten Exkursion am 30.06.2023 wurden u.a. die Erfolge des Wiesevogelschutzes durch das eindrucksvolle Engagement der Naturschutzgemeinschaft Blunkerbach e.V. in dieser besonders schützenswerten Kulturlandschaft deutlich.
Landwirtschaft, Umwelt-, Tier- und Naturschutz in Schleswig-Holstein vom 24.06.2024: EU-Agrarpolitik gefährdet Lebensgrundlagen. Gefordert werden die Beibehaltung der Umweltstandards in der europäischen Agrarförderung, die Förderung für Ökosystemdienstleistungen statt Rolle rückwärts sowie, dass die Brachflächen erhalten bleiben müssen.
LNV-Pressemitteilung vom 27.06.2023: Der Landesnaturschutzverband Schleswig-Holstein (LNV) begrüßt den von der Landesregierung initiierten Konsultationsprozess zur möglichen Einrichtung eines Nationalparks Ostsee ausdrücklich. Der mehrheitlich ungenügende ökologische Zustand der Ostsee, auch in bestehenden Schutzgebieten, macht einen besseren Schutz der Ostsee als Lebensraum für zahlreiche gefährdete Arten dringend notwendig.